31
Aug

31
Aug

new instagram photo: and again
from fly2marc @instagram

31
Aug

new instagram photo: Abends im Spreewald...
from fly2marc @instagram

30
Aug

Eine kleine Runde kurz vor Sonnenuntergang. Keine Menschenseele weit und breit, einfach nur schön.

 

volle Distanz: 6185 m
Maximale Höhe: 100 m
Minimale Höhe: 63 m
Gesamtanstieg: 172 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 4.70 km/h
Gesamtzeit: 01:43:40

27
Aug

Diesmal ging es etwas durch’s nördlichere Spreewald. Genau gesagt, startete ich diesmal auf dem Nordumfluter und paddelte Richtung Lübben. Kurz vor Lübben ging es dann wieder quer durch den Spreewald zum Ausgangspunkt zurück.

 

volle Distanz: 23477 m
Maximale Höhe: 102 m
Minimale Höhe: 71 m
Gesamtanstieg: 478 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 5.45 km/h
Gesamtzeit: 04:52:53

25
Aug

Diesmal ging es wieder einmal auf Spurensuche vergangener Zeiten. Zum einen interessierte mich die ehemalige Bahntrasse zwischen Annahütte und Finsterwalde und zum andren der ehemalige sowjetische Fliegerstützpunkt und das Sonderwaffenlager bei Finsterwalde. Eine insgesamt gesehen sehr interessante Tour, welche ich jedoch schon viel früher machen hätten sollen. Die Bahntrasse ist als Trasse noch grob zu erkennen und vielerorts liegen sogar noch Gleise. Auch viele Bahnhofsgebäude stehen noch. Bedauernswert sieht jedoch der Bahnhof in Annahütte aus. Mitten im Gestrüpp steht dieses riesige Gebäude. Man kann sich irgendwie gar nicht vorstellen, dass dort Züge gehalten haben. Das sieht so unwirklich aus. Leider waren sämtliche Türen und Fenster versperrt, so dass ich keinen Blick rein werfen konnte…

Kurz nach Lichterfelde begann dann der nächste spannende Punkt. Zuerst fallen einen die vielen Flugzeugbunker auf, die überall rumstehen. Und im Rutsch ist man dann auch schon mitten auf dem Flugplatz. Man fährt weiter und sieht dann einen ziemlich verfallenen Bahnhof und wenig später einen Wohnblock, an den man vor Gestrüpp schon gar nicht mehr ran kommt. Schaut man sich das Areal über Google Maps mal an fällt auf, dass da noch viel mehr Wohnblöcke gestanden haben müssen. Man sieht auch überall Einfahrten, welche mitten ins Gestrüpp gehen. Imposant sind auch die Plattenbauten, welche früher offenbar Wohnungen der russischen Stationierten waren. Jetzt stehen sie total unwirklich fast im Wald und sind komplett leer. Lediglich ein kleineres Gebäude ist bewohnt, jedoch mit sehr seltsamen Leuten. Ich vermute mal Roma vom Aussehen und Verhalten her. Die passten irgendwie in diese unwirkliche Gegend. Ich dagegen kam mir fremd vor. Naja, jedenfalls fuhr ich dann einen Plattenweg weiter, welcher weit in den Wald ging und auf einmal endete. Auf Grund des kleinen Baumwuchses vermute ich mal, dass da auch irgendwas gestanden haben muss. Aber das lässt sich selbst auf Google Maps kaum erahnen. Schlussendlich drehte ich wieder um und radelte Richtung Waffenlager. Und wieder fand ich links und rechts Einfahrten abgehen, welche ins Nichts gingen. Sogar Fußgängerwege sind noch zu erkennen. Etwas weiter im Wald nahm ich dann irgendwie ein tiefes Loch war, welches man von der Straße überhaupt nicht einordnen konnte. Kaum stand ich davor traute ich meinen Augen nicht. Da war plötzlich ein richtig großes Schwimmbecken mitten im Wald, sogar mit Sprungturm.  Links und rechts davon erkennt man jedoch  keinerlei Struktur, welche an ein Schwimmbad erinnert. Lediglich hinter dem Sprungturm erkennt man ein unterirdisches Gebäude, in der vermutlich die Technik untergebracht war. Ran kommt man da allerdings nicht richtig und einen Eingang habe ich auch nicht gesehen. Kurz weiter gefahren, sieht man dann die Reste einer typisch russischen Einrichtung. Was auffällt, jeder Raum darin ist gefliest. Ich schätze daher mal, dass dies eine medizinische Einrichtung war. Leider ist die Ruine wirklich schon extrem verfallen. Vor der Einrichtung soll es auch mal ein Sportstadium gegeben haben. Davon sieht man jedoch absolut nichts mehr. Lediglich auf Google Maps kann man ganz grob noch eine Rundung der Laufstrecke erkennen. Naja jedenfalls ging es dann weiter tiefer in den Wald. Links von der Straße ging dann auf einmal ein mit Betonplatten belegter Fußweg ab, welcher durch den Bewuchs kaum noch zu erkennen war. Neugierig wie ich war folgte ich natürlich diesen und stehe dann plötzlich vor dem Eingang eines Bunkers. Schade, aber dort war kein Hineinkommen. Soweit ich gehört habe, muss der auch gewaltig sein. Man sieht auch einige 100 Meter verstreut Erhebungen mit Schächten für Ventile und Rohre. Tja und dann am Ende der Betonstraße, weit weg vom Flugplatz, mitten im Wald, steht man dann vor einem riesigen oberirdischen Bunker. Extrem fette Außentüren aus Stahl und 5 Meter im Inneren müssen die selben Türen auch noch einmal gehangen haben. Man schaut dort rein und man sieht absolut nichts. Links und rechts gehen Räume ab und geradezu alles schwarz. Selbst meine Taschenlampe brachte da nix. Bei dem Anblick kommt einen dann doch ein wenig der Angstschweiß. Letztendlich bin ich dort aber nicht weiter vorgedrungen. In dem Zusammenhang empfehle ich folgendes Video, welches diese Anlage sehr gut durchleuchtet:  https://www.youtube.com/watch?v=Ky7DL2JZUaY

Abschließend muss ich sagen, die Tour hätte ich locker 15 Jahre früher schon einmal machen müssen. 1993 wurde der Stützpunkt von den Russen verlassen. Seit dem hat sich die Natur das Gebiet schon zu sehr zurückgeholt. Man kann großteils nur noch erahnen, was sich dort einmal abspielte.

 

volle Distanz: 39236 m
Maximale Höhe: 201 m
Minimale Höhe: 147 m
Gesamtanstieg: 796 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.93 km/h
Gesamtzeit: 04:02:35

24
Aug

 

volle Distanz: 18338 m
Maximale Höhe: 97 m
Minimale Höhe: 76 m
Gesamtanstieg: 367 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 5.43 km/h
Gesamtzeit: 03:45:22

22
Aug

 

volle Distanz: 21736 m
Maximale Höhe: 126 m
Minimale Höhe: 79 m
Gesamtanstieg: 1247 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.90 km/h
Gesamtzeit: 01:29:18

19
Aug

15
Aug

 

volle Distanz: 20725 m
Maximale Höhe: 103 m
Minimale Höhe: -104 m
Gesamtanstieg: 623 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 4.86 km/h
Gesamtzeit: 05:00:18